Lebensformen

Buud Yam

Der junge Wênd Kûuni begibt sich auf eine lange und gefährliche Reise, um den Heiler zu finden, der seine Schwester Pugheere gesund machen kann. Die Reise wird für Wênd Kûuni zu einer Suche nach der eigenen Identität.

Touki Bouki

Mory und seine Freundin Anta träumen davon Dakar zu verlassen und nach Paris zu fahren. Um ihren Traum verwirklichen zu können, versuchen sie mit allen Mitteln an Geld zu kommen. Doch die Reise nach Frankreich wird Mory nicht antreten...

 

Beshkempir

Beshkempir wächst in der traditionellen Welt eines kirgisischen Dorfes auf. Erst beim Tod der Großmutter erfährt er, dass nach kirgisischer Tradition adoptiert wurde: demnach bieten kinderreiche Familien einem kinderlosen Paar ihr Neugeborenes an, damit sie es großziehen.

Der große Markt

Der zwölfjährige Paito verliert das Geld seiner Mutter und traut sich nicht nach Hause. Um es sich wieder zu verdienen, muss er in der Hauptstadt Mozambiks allerhand Abenteuer bestehen, ehe er zu seiner besorgten Mutter zurückkehren kann.
 

 

Profit, nichts als Profit!

Haiti, eines der ärmsten Länder der Welt, als Fallbeispiel - Raoul Peck sucht in seinem dokumentarischen Filmessay zu ergründen, was es mit der Allerweltsweisheit auf sich hat, derzufolge „das Streben nach Geld die Welt antreibt“ und er fragt ob es nicht doch wichtigeres gibt als Profit.
 

Hass und Hoffnung - Kinder im Nahostkonflikt

Wie leben die palästinensischen und jüdischen Kinder mit den Spannungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen ihren Völkern? Was halten sie voneinander? Was wissen sie übereinander? Was trennt sie und was könnte sie wieder vereinigen? Diesen Fragen gehen Shapiro, Goldberg und Bolado in ihrem Porträt von sieben Kindern nach, die vom Konflikt im Nahen Osten betroffen sind. Die Filmschaffenden sind engagierte Beobachter – sie nehmen wahr wie sich soziale Vorurteile von einer Generation auf die nächste übertragen.

Scheidung auf Iranisch

Im Iran kann sich eine Frau nicht ohne das Einverständnis ihres Ehemannes scheiden lassen. Anhand von drei Fällen beim Familiengericht in Teheran ermöglicht die Filmemacherin Kim Longinotto einen Einblick in die Familienstrukturen in einer von Männern dominierten Gesellschaft.

Zurück auf kurdische Erde

14 Jahre führten die türkische Armee und die PKK einen erbitterten Krieg in Kurdistan. Ungefähr 40.000 Menschen wurden dabei getötet; 3500 Dörfer wurden von der türkischen Armee zerstört und drei Millionen Kurden waren zur Flucht gezwungen – entweder in den Westen des Landes oder ins Ausland.

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