Selbsthilfe

Muridi aus Zürich

Muridi ist 14 Jahre alt, seine Eltern stammen aus Somalia und leben als Flüchtlinge in der Schweiz. Muridi liebt Fußball und Hip-Hop, zu Hause passt er auf seine vier Geschwister auf, und samstags besucht er die Koranschule. Weil ihm Frieden wichtig ist, hat er sich zum Peace-Maker ausbilden lassen, der bei Konflikten auf dem Schulhof für friedliche Lösungen eintritt.
 

In den Straßen von Delhi

Der 11-jährige Sumit lebt als Straßenkind in der indischen Hauptstadt Delhi. Er sammelt Altpapier und verdient damit seinen Lebensunterhalt. Sein Geld legt er auf der »Children’s Development Bank« an, einer einzigartigen Selbsthilfe-Einrichtung, die von Straßenkindern selber verwaltet wird.
 

Miguel, der Rennfahrer

Miguel ist neun Jahre alt und lebt mit seinen Geschwistern in einer selber gebauten Behausung an einer Passstraße in Kolumbien. Das Geld, das er mit dem Lastwagenwaschen verdient, reicht nicht für den Schulbesuch. In der Freizeit baut Miguel mit seinen Freunden eine Seifenkiste, um damit die Passstraße runterzusausen.

Land Matters

Die ehemalige deutsche Kolonie „Südwestafrika“ wurde endgültig erst 1990 unabhängig. Doch damit waren die Probleme des Landes keineswegs gelöst – vor allem weil die schwarze Mehrheit der Bevölkerung keinen Zugang zu Land hatte. Der Dokumentarfilm bietet den Farmern und Farmarbeitern die Gelegenheit ihre Vorstellungen von Land und Landbesitz zu artikulieren.
 

Amal

Die zwölfjährige Amal lebt in einem kleinen Dorf in Marokko und will nichts sehnlicher, als Ärztin zu werden. Da ihre Familie nicht genug Geld hat, muss sie zu Haus bleiben, damit ihr jüngerer Bruder zur Schule gehen kann.
 

Master Positive

Simon Elago lebt in einem Vorort von Kataturra in Namibia. Mit einer Gruppe von Freunden, die ebenfalls HIV-positiv sind, stellt er billige Särge aus Pappmaché her. So verdienen sie sich nicht nur ihren Lebensunterhalt, sondern helfen auch der Gemeinschaft.

Landfunk

Eine Radiomeldung von einem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche versetzt eine grasende Kuh in Panik. Der Animationsfilm ist eine ebenso kurzweilige wie lehrreiche Parabel über den Umgang mit schlechten Nachrichten.
 

Noch Fragen?

Ihr Aussehen veranlasst die Fahrgäste regelmäßig, die Taxifahrerin Jasmin Biermann auf ihre Herkunft anzusprechenn. Genervt durch die indiskreten Fragen und Unterstellungen schiebt sie schließlich eine Kassette mit ihrem Lebenslauf ins Autoradio und verlässt das Taxi.
 

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