Unterdrückung

Hass und Hoffnung - Kinder im Nahostkonflikt

Wie leben die palästinensischen und jüdischen Kinder mit den Spannungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen ihren Völkern? Was halten sie voneinander? Was wissen sie übereinander? Was trennt sie und was könnte sie wieder vereinigen? Diesen Fragen gehen Shapiro, Goldberg und Bolado in ihrem Porträt von sieben Kindern nach, die vom Konflikt im Nahen Osten betroffen sind. Die Filmschaffenden sind engagierte Beobachter – sie nehmen wahr wie sich soziale Vorurteile von einer Generation auf die nächste übertragen.

Zurück auf kurdische Erde

14 Jahre führten die türkische Armee und die PKK einen erbitterten Krieg in Kurdistan. Ungefähr 40.000 Menschen wurden dabei getötet; 3500 Dörfer wurden von der türkischen Armee zerstört und drei Millionen Kurden waren zur Flucht gezwungen – entweder in den Westen des Landes oder ins Ausland.

Haifa

Der ehemalige Soldat Haifa lebt im Flüchtlingslager und hält mit seinem Holzgewehr die Erinnerung an die Städte wach, aus denen die Palästinenser vertrieben wurden.

Lumumba

Der Spielfilm erzählt unterlegt mit historischen Fakten, die Geschichte des einfachen Postangestellten Patrice Lumumba, der zum ersten Premierminister des Kongos aufstieg und durch ein politisches Intrigenspiel des Westens entmachtet und ermordet wurde.
 

Reise zur Sonne

Bei einem Krawall nach einem Fußballspiel freunden sich Mehmet, ein junger Türke, und der kurdische Straßenhändler Berzan an. Als Berzan verhaftet wird, lassen Mehmet und seine Freundin Arzu nichts unversucht, ihm zu helfen - für beide wird dies eine harte Probe.
 

Einmal im Leben ins Kino

Die fiktive Geschichte der Jungen, die aus dem Dorf gelockt werden und als Sklaven im indischen Teppichgürtel enden, basiert auf der Arbeit der indischen Hilfsorganisation South Asian Coalition on Child Servitude (SACCS) und deren Gründer Kaylash Satyarthi, der für sein Engagament 2014 mit Friedensnobelpreis geehrt wurde.

Tania la Guerrillera

Tamara Bunke, eine junge Frau aus der DDR, kam zusammen mit Che Guevara in den bolivianischen Anden bei einem Hinterhalt ums Leben. In der DDR als Heldin verehrt, galt sie im Westen als KGB-Spionin. Damit spiegelt ihr Schicksal sowohl die Zeit des kalten Krieges in Europa als auch die Hoffnung auf revolutionäre Befreiung in Lateinamerika.

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