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One Word

Der in Filmworkshops entstandene Film über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Marschallinseln setzt konsequent auf die Sichtweise der Betroffenen und gibt ihnen Raum und Stimme, um über ihre bedrohte Lebenswelt zu sprechen, eine Bedrohung, die uns alle angeht.

Kabul, City in the Wind

Regisseur Aboozar Amini begleitet seine Protagonisten durch die vom Krieg gezeichneten Stadt Kabul. Er ermöglicht Einblicke in Leben und Alltag der afghanischen Hauptstadt, indem er dem Jungen Afshin und Busfahrer Abbas Stimme und Raum gibt, ihr Erleben zu entfalten.

Made in Bangladesh

Shimu arbeitet in einer Textilfabrik in Dhaka. Die katastrophalen Arbeitsbedingungen motivieren sie, sich für die Gründung einer Gewerkschaft einzusetzen. Trotz der Repressionen durch ihre Arbeitsgeber und ihren Ehemann gibt Shimu nicht auf.

Yves' Versprechen

Die Filmemacherin Melanie Gärtner macht sich mit Videobotschaften von Yves auf den Weg zu seiner Familie nach Kamerun. Er hat den Weg nach Europa geschafft und lebt unter prekären Bedingungen. Die Begegnung macht deutlich, welche Erwartungen Yves seiner Familie gegenüber zu erfüllen hat

Die neuen Kinder von Golzow

Der Dokumentarfilm begleitet ein Jahr lang das Leben der syrischen Flüchtlingsfamilie Sayed Ahmad, die im brandenburgischen Golzow eine neue Heimat zu finden hofft. Dabei erfährt die Familie sowohl eine Haltung der Ablehnung gegenüber Flüchtlingen, aber auch viele Menschen, die sich für sie einsetzen.

Das Los

Djibril Diop Mambéty über den ersten Teil seiner Filmtrilogie, die er den kleinen Leuten seiner Heimat widmet: „Marigo träumt von seinem Instrument, der ‚Congoma’, die die boshafte Vermieterin aufgrund ausgebliebener Mietzahlungen konfisziert hat. Um es zurückzubekommen, kauft sich Marigo ein Los der Staatslotterie. Ein kostbares Dokument, das er sorgfältig an seine Türe klebt, damit es niemand entdeckt. Und wie es das Schicksal will, gewinnt seine Nummer.

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