Religion

Hiyab - Das Kopftuch

Der Film bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte, um über die sehr unterschiedliche Bewertung von Kopftüchern, anderen Kopfbedeckungen bzw. Kleidung im allgemeinen, aber auch über religiöse Werte, kulturelle Normen oder Fragen der individuellen und kollektiven Identität nachzudenken.

Das koloniale Missverständnis

Auf den Spuren der Missionare der "Rheinischen Missionsgesellschaft" reist der Kameruner Filmemacher Jean-Marie Teno durch die ehemaligen deutschen Kolonien. 1828 mit der Absicht gegründet, die christliche Botschaft zu verbreiten, war diese schon nach kurzer Zeit aktiv in die koloniale Unterwerfung Afrikas verstrickt.
 

Rachida

Der Spielfilm spielt während der schlimmsten Jahre des Terrors in Algier. Nachdem die junge Lehrerin Rachida von Terroristen niedergeschossen wird und überlebt, flüchtet sie in ein kleines Dorf. Doch die Ruhe erweist sich als trügerisch, als Terroristen in diesem Dorf auftauchen und von einigen Bewohnern unterstützt werden.
 

Zurück auf kurdische Erde

14 Jahre führten die türkische Armee und die PKK einen erbitterten Krieg in Kurdistan. Ungefähr 40.000 Menschen wurden dabei getötet; 3500 Dörfer wurden von der türkischen Armee zerstört und drei Millionen Kurden waren zur Flucht gezwungen – entweder in den Westen des Landes oder ins Ausland.

Das Seil

Tugulder lebt wie viele andere Kinder auf den Straßen der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator. Um einen Grabstein für seinen Vater zu kaufen, lässt er sich auf immer waghalsigere kriminelle Geschäfte ein.

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